Kurzfassung
Jahrelang folgte das Internet einem einfachen Kreislauf: Google schickt Besucher auf Webseiten, die Webseiten verdienen daran, und von diesem Geld entstehen neue Inhalte. Antworten von künstlicher Intelligenz (KI) unterbrechen diesen Kreislauf, weil Nutzer die Antwort bekommen, ohne eine Seite zu öffnen. Mehrere Studien zeigen sinkende Klickraten [1][2][3]. Gleichzeitig brauchen KI-Systeme weiterhin aktuelle, echte Informationen. Sie holen sie sich bei Publishern, also bei Betreibern von Inhalten wie Deal-Seiten, Newslettern, Creatorn und Ratgebern [6][7]. Für D2C-Shops, die direkt an Endkunden verkaufen, ergibt sich daraus eine neue Leitfrage: Wer empfiehlt mich, wenn Menschen und KI nach dem besten Angebot suchen? Dieser Beitrag ordnet die Entwicklung ein, trennt belegte Fakten von Einschätzungen und zeigt, warum exklusive, dauerhafte Gutscheincodes bei Publishern ein wirksamer Hebel sind.
1. Einleitung: Ausgangslage und Problem
Du kennst das Muster aus deinem eigenen Shop: Der kostenlose Besuch über die Google-Suche wird weniger verlässlich, und bezahlte Anzeigen werden teurer. Neu ist ein dritter Faktor. Immer mehr Menschen stellen ihre Frage direkt an einen KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity oder lesen die KI-Zusammenfassung ganz oben in der Google-Suche. Hinter diesen Assistenten stehen sogenannte große Sprachmodelle (englisch: Large Language Models, kurz LLMs). Das sind Programme, die aus riesigen Textmengen gelernt haben, Fragen in ganzen Sätzen zu beantworten.
Für Shops ist das mehr als ein technisches Detail. Wenn die Antwort schon in der Antwort steht, klickt niemand mehr auf zehn Seiten. Wer nicht in der Antwort vorkommt, wird nicht gekauft. Dieser Beitrag geht drei Fragen nach:
- Was bricht am bisherigen Modell weg?
- Woher bekommen KI-Systeme ihre Informationen, und welche Rolle spielen Publisher dabei?
- Was bedeutet das für die Art, wie Shops Sichtbarkeit und Verkäufe gewinnen?
Wir stützen uns auf veröffentlichte Studien und Branchenberichte. Wo die Datenlage dünn ist, sagen wir das offen und kennzeichnen eine Aussage als Einschätzung.
2. Hintergrund: Wie das bisherige Internet-Modell funktioniert hat
Das klassische Modell lässt sich in drei Schritten beschreiben:
- Suchmaschine liefert Besucher. Nutzer stellen eine Frage, Google zeigt zehn Treffer, sie klicken auf einen davon.
- Webseiten verdienen. Seiten finanzieren sich über Werbung, Abonnements oder Provisionen für vermittelte Verkäufe.
- Neue Inhalte entstehen. Mit den Einnahmen bezahlen Redaktionen, Creator und Ratgeber-Betreiber ihre Arbeit und veröffentlichen neue Beiträge, die wieder Suchtreffer erzeugen.
Auch für Shops war dieser Kreislauf bequem. Gute Platzierungen in der Suche brachten kostenlose Besucher, und Ratgeber sowie Vergleichsseiten leiteten Kaufinteressierte weiter. Im Affiliate Marketing, bei dem ein Partner eine Provision erhält, wenn ein Kauf über seine Empfehlung zustande kommt, gehört dieser Kreislauf zum Geschäftsmodell. Der Markt ist groß: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) beziffert den über Affiliate-Links vermittelten Umsatz in Deutschland für 2025 auf 18,7 Milliarden Euro, das sind rund 16 Prozent der E-Commerce-Umsätze. Die Zahl beruht auf Meldungen von 13 Netzwerken und Plattformen und misst vermittelten Umsatz, nicht den zusätzlichen Effekt für einzelne Shops [23].
3. Analyse: Was sich durch KI-Suche und KI-Assistenten ändert
3.1 Kostenlose Besucher von Google gehen zurück
Die Belege häufen sich, auch wenn sie sich auf unterschiedliche Märkte und Methoden stützen:
- Das Pew Research Center wertete das Surfverhalten von 900 Erwachsenen in den USA aus. Bei Suchen mit KI-Zusammenfassung klickten Nutzer in 8 Prozent der Besuche auf einen herkömmlichen Link, ohne Zusammenfassung waren es 15 Prozent [1].
- Ahrefs, ein Anbieter von Suchmaschinen-Analysen, verglich 300.000 Suchbegriffe. Wo eine KI-Übersicht erscheint, ist die durchschnittliche Klickrate des erstplatzierten Ergebnisses um 58 Prozent niedriger als zuvor. Das ist ein Zusammenhang, kein bewiesener Ursachenbeleg [2].
- Das Reuters Institute befragte 280 Führungskräfte aus Medienhäusern in 51 Ländern. Sie erwarten, dass der Besucherstrom aus Suchmaschinen in drei Jahren um 43 Prozent sinkt. Die Befragung ist nach eigener Angabe nicht repräsentativ. Daten des Analysedienstes Chartbeat zeigen für über 2.500 Seiten bereits einen Rückgang des Google-Zugriffs um ein Drittel zwischen November 2024 und November 2025 [3].
- Für britische Nachrichtenseiten meldete Press Gazette auf Basis von Similarweb-Daten, dass der Anteil der Suchen ohne Klick von 56 auf fast 69 Prozent gestiegen ist (Mai 2024 bis Mai 2025) [4].
Unsere Einschätzung: Die Zahlen stammen überwiegend aus den USA und aus dem Nachrichtenbereich. Wie stark der Effekt Online-Shops in Deutschland und Großbritannien trifft, ist noch nicht sauber gemessen. Die Richtung ist aber über mehrere unabhängige Quellen hinweg gleich.
3.2 Vergleichsportale und Ratgeber-Blogs verlieren an Reichweite
Wer früher Produkte verglichen hat, fragt heute zunehmend die KI nach dem besten Angebot. Wenn die KI diese Arbeit übernimmt, schrumpft der Bedarf an Seiten, die nur Informationen zusammentragen. Für Shops heißt das: Wer sich auf wenige Vergleichsseiten und Blogs mit Suchmaschinen-Reichweite verlässt, trägt ein wachsendes Klumpenrisiko. Es ist sinnvoll, die Partner breiter aufzustellen, und zwar auch bei Kanälen, die nicht von der Google-Suche abhängen.
3.3 KI-Assistenten kaufen bald selbst ein
Die Technik für Käufe durch KI entsteht gerade, und zwar mit unterschiedlichem Tempo:
- OpenAI stellte im September 2025 gemeinsam mit dem Zahlungsdienstleister Stripe den Direktkauf in ChatGPT vor [15]. Im März 2026 berichtete CNBC, dass OpenAI den Schwerpunkt auf die Produktsuche verlegt und Händler ihren eigenen Bezahlvorgang behalten können [16].
- Google kündigte im Mai 2026 einen Warenkorb an, der Preisnachlässe verfolgt und Käufe nach vom Nutzer gesetzten Kriterien auslösen kann. Der Start erfolgt zunächst in den USA, Großbritannien soll später folgen [17].
- Amazon testet „Buy for Me", das Käufe bei Marken-Webseiten anstößt, zunächst für einen Teil der US-Kunden [18].
Der Anteil der Besuche, die von KI-Assistenten in Online-Shops führen, wächst schnell, wenn auch von niedrigem Niveau: Adobe meldete für den US-Handel im November 2025 ein Plus von 769 Prozent gegenüber dem Vorjahr [14]. Auch die Nutzer sind offen dafür. In Deutschland wären 21 Prozent der Internetnutzer grundsätzlich bereit, eine KI für sich einkaufen zu lassen, bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 43 Prozent (Bitkom, Befragung von 1.120 Personen) [11]. In einer Umfrage von Criteo unter mehr als 6.800 Verbrauchern in sieben Märkten gaben 64 Prozent der Deutschen an, KI für Kaufentscheidungen nutzen zu wollen, weltweit waren es 56 Prozent [13]. Für Großbritannien meldet Retail Economics, dass 30 Prozent der Erwachsenen offen für KI als persönlichen Einkaufsagenten sind [12].
Unsere Einschätzung: Ein Assistent mit dem Auftrag „günstig kaufen" prüft Angebote aktiv. Ein Shop mit einem gültigen Code ist dann eher im Vorteil als ein Shop ohne.
3.4 Partner mit eigener Community werden wichtiger
Telegram-Kanäle, Newsletter und persönliche Marken sprechen ihr Publikum direkt an, ohne den Umweg über die Suche. Das sind genau die Partner, die im Affiliate Marketing zu Hause sind, und sie teilen am liebsten Deals und Gutscheine.
3.5 Die Information bleibt, der Besucher verschwindet
Eine Produktbeschreibung kann eine KI zusammenfassen. Einen exklusiven Rabattcode kann sie nicht selbst erzeugen. Sie muss ihn irgendwo finden und übernehmen. Damit verschiebt sich der Wert: Nicht mehr der Besucher auf der Seite zählt, sondern die Information, die irgendwo im Netz verfügbar ist und von der KI gelesen wird.
4. Publisher als Informationsquelle für KI-Systeme
4.1 Wie KI an Informationen kommt
Ein Sprachmodell kennt nur den Stand seines Trainings. Für aktuelle Fragen zu Angeboten, Preisen oder Tests liest die KI deshalb bei der Antwort Webseiten nach und nennt sie als Quelle. Welche Seiten das sind, ist gut untersucht:
- Muck Rack wertete mehr als 25 Millionen Links aus Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini aus 17 Branchen aus. Rund 27 Prozent der zitierten Quellen waren journalistische Beiträge. Die Auswertung stammt von einem Anbieter für Öffentlichkeitsarbeit mit Eigeninteresse [6].
- Profound analysierte 680 Millionen Zitate. Communities sind stark vertreten: Reddit macht bei Perplexity 6,6 Prozent aller Zitate aus, Wikipedia bei ChatGPT 7,8 Prozent [5].
- Glass Digital testete in Großbritannien Fragen aus drei Produktkategorien (Küche, Möbel, Auto). Von 479 abgerufenen Redaktionsseiten, die sich kommerziell einordnen ließen, enthielten 420 (87,7 Prozent) Affiliate-Links. Die Studie sagt ausdrücklich, dass sie nicht zeigt, ob Affiliate-Partnerschaften die Ursache für eine Nennung sind. Die Stichprobe ist klein und stammt von einer Agentur [7].
KI-Firmen bezahlen inzwischen auch dafür. Press Gazette führt Vereinbarungen auf, etwa zwischen Amazon und den Verlagen Condé Nast und Hearst für den Einkaufsassistenten Rufus oder Microsofts Marktplatz für Publisher-Inhalte, der nach Nutzung bezahlt [9].
4.2 Warum Publisher dabei zentral sind
Publisher produzieren fortlaufend, was KI nicht selbst erzeugen kann: aktuelle, überprüfte und von Menschen eingeordnete Informationen über Angebote, Produkte und Preise. Deal-Seiten, Newsletter, Creator, Communities und Ratgeber bilden damit eine Art Rohstoff für KI-Antworten.
Die Datenlage zeigt klar, dass KI-Systeme Publisher-Inhalte stark nutzen. Aus unserer Praxis im Affiliate Marketing wissen wir außerdem: KI-Assistenten übernehmen Gutscheincodes, die Publisher veröffentlichen, und nennen sie in ihren Antworten. Das beruht auf Praxiserfahrung, nicht auf einer Studie.
4.3 Warum das dem Shop nützt
Für dich als Shop folgt daraus eine neue Rechnung: Jede Erwähnung bei einem Publisher ist nicht nur Werbefläche, sondern auch eine mögliche Empfehlung durch die KI. Publisher sind nicht mehr nur der Ort, an dem Kunden klicken, sondern die Quelle, aus der die KI ihre Kaufempfehlungen speist. Der Vorteil: Du zahlst im Affiliate Marketing nur bei einem Verkauf, nicht für jede Einblendung.
5. Die Rolle von Gutscheinen im KI-Zeitalter
5.1 Gutscheine machen den Shop in der KI sichtbar
Wenn jemand eine KI nach dem besten Angebot fragt, ist ein auffindbarer, gültiger Code ein klares Signal. Er liefert dem Assistenten eine überprüfbare Angabe, die er in der Antwort nennen kann. Du tauchst genau dann auf, wenn der Nutzer nach dem besten Angebot fragt. Der Gutschein ist der Grund, warum er bei deinem Shop kauft und nicht bei der Konkurrenz. Auch Google erprobt in den USA händlerfinanzierte Angebote, die im KI-Modus der Suche erscheinen [10]. Das zeigt, wie wichtig Angebote für den Kaufabschluss in KI-Umgebungen werden.
5.2 Codes funktionieren ohne Klick
Kauft eine KI für den Kunden oder kommt der Kunde über eine Antwort statt über einen Link, geht die Zuordnung per Klick oft verloren. Ein eigener Code pro Partner zeigt trotzdem, wer den Verkauf gebracht hat. Das gilt auch dort, wo Cookies an Grenzen stoßen:
- Google bleibt im Browser Chrome bei der Wahlmöglichkeit für Drittanbieter-Cookies und hat mehrere Technologien seiner Privacy Sandbox wegen geringer Nutzung eingestellt [19][20]. Ein vollständiges Cookie-Ende in Chrome ist damit vom Tisch, in anderen Browsern gelten aber strengere Regeln.
- Der Safari-Browser von Apple blockiert Drittanbieter-Cookies dagegen vollständig und löscht per Skript gesetzte Cookies nach sieben Tagen ohne Nutzerkontakt. Bei Besuchen über Links mit Kennungen in der Adresse wird die Lebensdauer auf 24 Stunden begrenzt [21].
- Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Deutschland und die britische Variante UK GDPR machen die Nachverfolgung per Cookie von der Einwilligung der Nutzer abhängig. In Großbritannien hat der Data (Use and Access) Act 2025 einige enge Ausnahmen geschaffen. Wer darüber hinausgeht, braucht eine Einwilligung, und es drohen Bußgelder bis zu 17,5 Millionen Pfund oder 4 Prozent des weltweiten Umsatzes [22].
Unsere Einschätzung: Eine Zuordnung über Codes ist robuster, weil sie nicht von Cookies und nicht von einem Klick abhängt.
5.3 Codes sind für KI leicht zu lesen
Rabatt, Code und Gültigkeit sind klare, kurze Angaben. Eine KI kann sie sicher erkennen und weitergeben. Dass die Qualität dieser Angaben entscheidend ist, zeigt eine Untersuchung von Coupons.com in den USA: Von den Codes, die ChatGPT, Gemini und Claude für 101 Händler nannten, waren nur 24,5 Prozent gültig [8]. Das ist die Studie eines Gutscheinanbieters, die nur US-Händler betrifft. Sie macht aber deutlich, dass KI Codes nicht selbst prüft. Für dich bedeutet das: Ein Code, der aktuell, eindeutig und dauerhaft aktiv ist, hat bessere Chancen, richtig weitergegeben zu werden.
5.4 Deal-Communities sind stark
Deal-Communities wie mydealz in Deutschland und HotUKDeals in Großbritannien sowie Cashback-Portale wie Quidco oder TopCashback leben von Angeboten. Sie sind unabhängig von Google und gehören zu den Orten, an denen Menschen gezielt nach guten Preisen suchen. Aktuelle, unabhängig geprüfte Nutzerzahlen konnten wir für diese Anbieter nicht belegen und nennen deshalb keine.
6. Folgen für D2C-Shops in Deutschland und Großbritannien
Deutschland. Der Affiliate-Markt ist laut BVDW groß und etabliert [23]. Die Nutzungsbereitschaft für KI-Einkaufshilfen ist hoch, in der Altersgruppe unter 30 besonders [11][13]. Datenschutz spielt eine große Rolle. Wer auf Cookies setzt, verliert Messbarkeit, wer auf Codes setzt, behält sie.
Großbritannien. Die britische Studie von Glass Digital zeigt, dass KI-Antworten dort stark auf Redaktionsseiten mit kommerziellem Hintergrund zugreifen [7]. Die Nutzer sind für KI als Einkaufshilfe offen [12], und Googles Warenkorb soll später auch dort starten [17]. Die Rechtslage für Cookies wurde mit dem Data (Use and Access) Act neu geregelt und bleibt streng [22]. Cashback-Portale und Deal-Communities haben im Land eine lange Tradition.
Gemeinsam. In beiden Märkten wird die Frage wichtiger, wer dich empfiehlt. Wo genau sich die Märkte in den kommenden Monaten auseinanderentwickeln, ist offen. Wir ordnen das als Einschätzung ein.
7. Handlungsempfehlungen für Shops
- Gib jedem Partner einen eigenen, exklusiven Code, der dauerhaft aktiv bleibt. Nur ein dauerhafter Code kann sich bei KI und Suchmaschinen festsetzen und immer wieder gefunden werden. Ein Code, der nach zwei Wochen abläuft, verschwindet, bevor er wirkt. Über den eigenen Code siehst du genau, was jeder Partner bringt, auch wenn kein Klick stattfindet.
- Stelle deine Partner breiter auf. Setze nicht nur auf Vergleichsseiten und Blogs, sondern auch auf Newsletter, Creator, Communities und Deal-Seiten.
- Gewinne Partner mit eigener Community. Telegram-Kanäle, Newsletter und persönliche Marken sind für Deals und Gutscheine die natürlichen Verbreiter.
- Miss über Codes statt nur über Klicks. So bleibt die Zuordnung auch dann stabil, wenn Cookies fehlen oder eine KI den Kauf auslöst.
- Zahle für Ergebnisse. Im Affiliate Marketing fällt eine Provision nur bei einem echten Verkauf an. Das macht die Kosten planbar, während Werbung bei Google und Meta teurer und unsicherer wird.
Wie selecdoo dabei hilft. Über das selecdoo-Netzwerk gelangen dein Shop und deine Gutscheine zu Newslettern, Creatorn, Communities und Deal-Seiten, also zu den Publishern, aus denen KI ihre Antworten holt. So bist du nicht von einem einzelnen Kanal abhängig.
8. Fazit
Das Internet-Modell, in dem Google Besucher liefert und Seiten davon leben, verliert an Kraft, weil KI-Antworten Klicks ersetzen. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an echten, aktuellen Informationen bestehen. Publisher liefern sie und werden damit zu einer der wichtigsten Quellen für KI-Systeme. Für Shops liegt darin eine Chance: Wer bei Publishern mit exklusiven, dauerhaften Codes vertreten ist, wird in Antworten sichtbar und kann den Kauf gewinnen.
Die Frage lautet nicht mehr „Wie komme ich bei Google nach oben?", sondern „Wer empfiehlt mich, wenn Menschen und KI nach dem besten Angebot suchen?"
Quellenverzeichnis
- Pew Research Center (22.07.2025): Google users are less likely to click on links when an AI summary appears in the results
- Ahrefs (04.02.2026): AI Overviews Reduce Clicks (Update)
- Reuters Institute (12.01.2026): Journalism, media, and technology trends and predictions 2026
- Press Gazette (07.07.2025): How Google AI Overviews is fuelling zero-click searches for top publishers
- Profound (05.06.2025): AI Platform Citation Patterns
- Muck Rack (Stand 07.05.2026): What Is AI Reading? (Mai 2026)
- Glass Digital (02.09.2026): Do affiliate mentions help AI visibility? We tested three UK categories
- Coupons.com (16.09.2026), Pressemitteilung über Yahoo Finance: Coupons.com study reveals AI chatbots and discount codes
- Press Gazette (Stand 02.11.2026): News publisher AI deals and lawsuits
- Google (11.01.2026): Agentic commerce AI tools and protocol for retailers and platforms
- Bitkom (24.11.2025): Black Friday: Hälfte auf Schnäppchenjagd
- Retail Economics und Metapack, berichtet von ecommercenews.uk (05.02.2026): AI drives UK retail as shoppers embrace ecommerce tools
- Criteo, berichtet von MEEDIA (19.02.2026): Zwei von drei Deutschen wollen 2026 mit KI einkaufen
- Digital Commerce 360 (13.01.2026), zitiert Adobe Analytics: Generative AI and online holiday shopping traffic 2025
- Stripe (29.09.2025): Stripe powers Instant Checkout in ChatGPT
- CNBC (24.03.2026): OpenAI revamps shopping experience in ChatGPT after Instant Checkout
- Google (19.05.2026): Universal Cart: your new hub for shopping on Google
- Amazon: Buy for Me
- Google Privacy Sandbox (22.04.2025): Next steps for Privacy Sandbox and tracking protections in Chrome
- Google Privacy Sandbox (17.10.2025): Update on plans for Privacy Sandbox technologies
- WebKit: Tracking Prevention in WebKit
- Stevens & Bolton LLP (06.05.2026): The Data (Use and Access) Act 2025: ICO guidance on cookies and the use of storage
- BVDW (17.06.2026): APMC-Studie macht Marktpotenzial von Affiliate- und Partner-Marketing sichtbar
Hinweis: Alle Quellen wurden am 03.11.2026 abgerufen. Quellen aus den USA sind im Text als solche gekennzeichnet.